Darum ist Skibekleidung nicht gleich Winterbekleidung

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Wer sich für den Skiurlaub passend ausrüsten und für die Bedingungen auf der Piste gewappnet sein möchte, muss sich zwangsläufig über die korrekte Bekleidung informieren. Denn fälschlicherweise vertrauen viele ganz einfach auf typische Wintersachen oder sogar auf Regenjacken sowie ein von Haus aus gelerntes Zwiebelprinzip. Am Ende jedoch bemerkt man dann, die Nachteile falscher Kleidung. Denn eine einfache dicke Winterjacke mag zwar warmhalten und eine Regenjacke wasserdicht sein, doch beim Skifahren braucht es mehr.

Bei Kälte und Wind am Schwitzen

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Skibekleidung von https://aktivwinter.de ist deshalb so speziell, weil auch die Umstände auf der Skipiste eine Sache für sich sind. Ganz unten am Ende der Abfahrt geht es noch ruhig zu und es herrscht zumeist eher mäßiger Wind. Während der Fahrt mit Skilift nach oben ändert sich das und spätestens auf der Bergspitze kann es sehr stürmisch sein. Bis hierher herrschte noch kaum Bewegung und auch wenig Kontakt mit dem Schnee. Doch dann beim eigentlichen Skifahren kann es rasant und anstrengend werden. Nun kommt der Körper trotz der starken Winde und Kälte ins Schwitzen und auch der ein oder andere Sturz in den Schnee muss bedacht werden. All das zieht sich über lange Zeit hin, bis unten angekommen der Körper wieder herunterfährt und erst einmal durchgeatmet wird.

Die richtige Skibekleidung erfüllt mehrere Bedingungen

Wie sich also zeigt, muss Skibekleidung, wie sie hier bei AktivWinter.at zu finden ist, gleich mehrere Bedingungen erfüllen. Auf dem Skilift und auf dem Gipfel, vor der Abfahrt, muss dem Wind und der Kälte getrotzt und die Körperwärme gespeichert werden. Beim Skifahren selbst soll der Schweiß und Luftfeuchtigkeit vom Körper abgeleitet werden, denn feuchte Haut kühlt später viel schneller aus. Zudem muss die Kleidung wasserabweisend sein, damit geschmolzener Schnee nicht nach innen gelangt. Fährt der Körper nach der Anstrengung herunter, kommt es abermals auf Wärmespeicherung sowie aktive Belüftung (Atmungsaktivität) an – schließlich geht es kurz darauf erneut nach oben und alles beginnt von neuem.